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SVN Handball - Das Handballportal aus Neukirchen-Vluyn

Die Führungsmannschaft der Handballabteilung wünscht allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten "Rutsch" ins neue Jahr.


 

Endstand 25:26  ( HZ 10:14 )

Leider ist uns gegen Schermbeck wieder kein Punktgewinn gelungen. Nach einer schwachen ersten Halbzeit, in der wir lediglich 10 Tore erzielen konnten, gelang es uns das Spielzu drehen. In der 55 Minute hies es 25:24.

Dennoch schafften wir es, ähnlich wie schon gegen Lank nicht, die Führung über die Zeit zu retten,so dass wir am Ende wieder einmal mit leeren Händen da standen.

Woran es liegt, versuchten wir gemeinsam zu erforschen.Sicher spielt Unerfahrenheit eine große Rolle.Schaut man sich den bzw die bisherigen Gegner an,so muss man festellen, dass die Qualität nicht unbedingt besser ist. Lediglich in den entscheidenen Situationenfehlt uns die nötige Ruhe und Cleverness. Resultat ist,dass wir das Tabellenende zieren.

Hier noch der Bericht der RP zum Spiel:

neukirchen-vluyn (UT) Eine zum Schluss geradezu dramatischen Partie verlor der Handball-Verbandsligist SV Neukirchen gegen den favorisierten SV Schermbeck hauchdünn mit 25:26 (10:14). Das auf eher schwachem Niveau stehenden Spiel verlief zu Beginn noch ausgeglichen, was insbesondere ein Verdienst des Neukirchener Torhüters Michael Theisejans war, der seinen dritten Frühling zu erleben schien.

Einzig der Schermbecker Haupttorschütze Frederik Bell machte der Abwehr der Gastgeber zu schaffen. Die Defensiv-Abteilung war freilich nicht das Problem des SVN; vielmehr haperte es unübersehbar im Angriff. Sahen die Neukirchener nur die kleinste Lücke in der Gäste-Abwehr, so warfen sie aufs Tor – zumeist gänzlich unvorbereitet. Ohne jegliche Geduld wurden Spielzüge häufig gar nicht zum Abschluss gebracht. Einzig der kämpferische Aspekt kann den Hausherren nicht abgesprochen werden.

Nach dem Seitenwechsel gab’s zunächst ein völlig anderes Bild: Der SVN holte Tor um Tor auf, doch nach kurzer Zeit zogen die Gäste erneut davon. Als Bell schließlich in Manndeckung genommen wurde, nahm die Partie eine Wende, und der SVN führte zwei Minuten vor dem Abpfiff mit 25:24. Doch er ließ zwei weitere Großchancen ungenutzt verstreichen und stand folglich wieder mit leeren Händen da.

Die Torschützen des SV Neukirchen: Roschig (7), Peters (5/2), Liekenbrock (5/3), Pruschinski (4), Giesbertz (2), Schweers und Michaeli.

 

Aus der NRZ vom 3.10.11

 

Ob Spieler oder Zuschauer: Das Nervenkostüm wurde arg strapaziert. Letztendlich fielen allerdings tonnenschwere Lasten – großer Jubel herrschte auf dem Feld und Tribüne.

Handball-Verbandsligist SV Neukirchen feierte eine gelungene Heimpremiere, schlug den Turnerbund Wülfrath in einer hitzigen und spannenden Partie knapp mit 36:35 (17:16).

War die Leistung am vergangenen Wochenende unterirdisch, so überwog diesmal das Lob. Die Mannschaft hat auf dem Parkett gezeigt, wozu sie in der Lage ist. Aber die wichtigste Erkenntnis lautete: Neukirchen hat eine erstklassige kämpferische Vorstellung geboten, sich nie von Schwächephasen entmutigen lassen, immer selbstbewusst an die eigenen Stärken geglaubt.

Schnelle Beine
Die Begegnung stand auf einem relativ hohem Niveau. Die Gastgeber holten sich ihre Sicherheiten in der Defensive. Absprachen wurden eingehalten, Zuordnungen fruchteten. Die SVN-Spieler waren auf „schnellen Beinen“ unterwegs, ein absolutes Muss, gegen die jungen, dynamischen und laufstarken Gäste. Die Hausherren waren im Angriff um eine spielerische Linie bemüht – oft kam der Erfolg allerdings nach gelungenen Einzelaktionen. Der Mann der ersten 30 Minuten hieß Daniel Peters, seine individuellen Fähigkeiten stachen besonders.

Wülfrath hatte den deutlich besseren Start nach dem Seitenwechsel (22:19). Neukirchen musste hart kämpfen, um dran zu bleiben (23:23). Und als sich die SVN-Spieler nur eine kurze Verschnaufpause gönnten, zog Wülfrath die Zügel an und auf 29:25 davon. Zudem lief einiges schlecht, wie unter anderem das Torwartspiel der Gastgeber.

Nun war guter Rat teuer. Aber genau jetzt kam die Moral ins Spiel. Keine Resignation, sondern Kampf pur. In dem Maß wie Neukirchen zurück in die Spur fand, flatterten bei Wülfrath die Nerven. Der SVN glich aus (31:31) und übernahm sogar mit 35:32 die Führung. Die Spannung blieb bis zum Abpfiff erhalten.

„Es war ein Riesenspiel meiner Mannschaft“, strahlte SVN-Trainer Rüdiger Winter. „Vor allem die kämpferische Einstellung ist positiv hervorzuheben. So gelang es uns auch, einige Schwächeperioden zu überstehen. Doch wir haben kollektiv überzeugt. Der Sieg war gut für das Selbstbewusstsein.“

Quelle: NRZ
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SV Neukirchen-TB Wülfrath

 

Nach dem doch recht misslungenen Auftakt in Mülheim ,steht unser erstes Heimspiel an. Gegner ist der Oberligaabsteiger TB Wülfrath.

Die Mannschaft stellt eine gesunde Mischung aus Jung und Alt dar. Wie gut diese Zusammensetzung funktioniert, musste am ersten Spieltag die HSG Vennikel erleben. Es

gab eine 40:36 Niederlage.

Unsere Situation ist aufgrund der mangelhaften Vorbereitung,bedingt durch das fehlen einer Halle, nicht viel besser geworden. Hinzu kommt, dass Leistungsträger wie Dirk Pruschinski und Torsten Giesbertz aufgrund von Verletzungen nicht fit sind.

Wir sind uns bewußt,das am Samstag ein sehr schweres Spiel auf uns zukommt. Nichts desto trotz werden wir Alles daran setzten, uns besser zu präsentieren, als es in Mülheim der Fall war.

 

R.Winter

 

 

Dauerkartenverkauf

 

Erstmalig in der Vereinsgeschichte des SVN Handballs,gibt es für die Verbandsligasaison 2001/2012 einen Dauerkartenverkauf.

Es gibt nun die Möglichkeit eine Dauerkarte zum Preis für 40,-€ zu erwerben. dies bedeutet eine Ersparnis von 12,-€ ( Einzelkarte 4,-€ ) auf die Saison gesehen. Die Karten sind ab sofort bei Wilfried Zech oder Rüdiger Winter erhältlich.

 
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